Kämpfe an den Unis und Schulen: Die JUSO in der Pflicht!

Schweizweit flackerte in den vergangenen Monaten Widerstand auf gegen die Erhöhung der Studiengebühren. Die JUSO Stadt Bern weiss, dass diese Angriffe einer kapitalistischen Logik entspringen: Auf dem Rücken der Schwächsten wird abgebaut, um die Profite der Reichsten zu sichern. Diese Bewegungen haben wir zu wenig aktiv unterstützt – das darf uns nicht wieder passieren. Deshalb stellen wir Forderungen an die JUSO Schweiz, wie das Engagement unserer Partei aussehen sollte.
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Untragbarer SP-Grossrat

Mit Entsetzen hat die JUSO Stadt Bern  von der neuesten Idee von SP-Grossrat Adrian Wüthrich erfahren: Er möchte gerne Polizist*innen mit Bodycams ausstatten, welche sie nach völlig freiem Belieben ein- und ausschalten können. Dieses freie Belieben dient unserer Ansicht nur dazu, illegale Gewalt von Polizist*innen zu vertuschen und den Opfern dieser Gewalt ihre Rechte zu verweigern. Artikel ansehen

Resolution zur Situation in Venezuela

In Anbetracht der einseitigen Berichterstattung der Medien zu Venezuela erachtet es die JUSO Stadt Bern als notwendig, Stellung zu den Konflikten zu beziehen. Die Resolution reichen wir auch zuhanden der DV der JUSO Schweiz vom 30. September ein.

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Gute gratis Hot-Dogs

Die JUSO Stadt Bern hat heute gratis 200 gute Hot Dogs vor dem Weyerli verteilt. Dies geschah aus Protest gegen die völlig überrissenen Essenspreise im Bad selbst, welche einkommensschwache Personen und insbesondere Familien von der Kundschaft ausschliesst und einen erfüllten Badibesuch stark erschwert. Artikel ansehen

Dies soll ein linker Gemeinderat sein?

Wie gestern kommuniziert wurde, soll das NEUstadt-Lab dieses Jahr nicht mehr stattfinden. Die JUSO Stadt Bern ist enttäuscht davon und nervt sich über den Gemeinderat, der sich hinter juristischen Argumentationslinien versteckt, um seine eigene Unfähigkeit zu verstecken. Artikel ansehen

WE HAVE NO MASTERS – WE ARE FREE ELVES

Die JUSO Stadt Bern vernahm heute mit grosser Freude, dass viele verschiedene Menschen versucht haben Polizist*innen und Zivilist*innen aus ihrer Sklaverei zu befreien. Dies als Reaktion auf die Stellungnahme der KAPO Bern, die sich darüber beklagte, dass anscheinend ein Mitarbeiter von ihnen in der Reitschule eingeschlossen worden war. Die JUSO Stadt Bern unterstützt dieses Vorhaben vollkommen und setzt sich zusammen mit anderen Menschen für eine befreite Gesellschaft ein. Artikel ansehen

Polizeikrawalle bei der Reitschule

Gestern Nachmittag fand in der Reitschule ein Polizeieinsatz statt, wie seitens Reitschule und der Polizei kommuniziert wurde. Die JUSO Stadt Bern ist schockiert vom völlig unkoordinierten Vorgehen der Polizei und den unnötigen Sachbeschädigungen, welche durch sie verursacht wurden. Uns erscheint es so, als ob es der Polizei gar nicht um eine effiziente Arbeit, sondern einzig und allein um die Lust am Krawall und Schikane ging. Artikel ansehen

Für ein linkes NEIN zur Rentenreform!

Im Zuge der Urabstimmung in der SP zur Frage der Rentenreform 2020 ist es wichtig, dass die JUSO klar Stellung bezieht. Die Debatte an der Jahresversammlung hat klar gezeigt, dass eine deutliche Mehrheit der Partei der Reform kritisch und ablehnend gegenübersteht, unabhängig von der Frage des Referendums. Die Reform ist in seiner Gesamtheit ein Angriff auf unsere Renten und trifft die Frauen besonders hart. Die Urabstimmung innerhalb der SP eröffnet uns die Möglichkeit eine breite Diskussion zu entfachen und unsere Position in die Partei zu tragen.
Wir möchten im folgenden nochmals zusammenfassen, wieso die Schweizer Sozialdemokratie die Reform ablehnen sollte. Artikel ansehen

CreditSuisse badet ihre Finger in Öl

Die Juso Stadt Bern hat heute auf dem Bundesplatz vor der CreditSuisse gegen die Dakota Accsess Pipeline demonstriert. Mit einer nachgestellten Pipeline und Öl hat die Juso Stadt Bern darauf aufmerksam gemacht, dass die CreditSuisse ihre Finger im dreckigen Geschäft mit der Ölmafia hat, die durch ein Reservat der Native Americans ihre Pipeline legen will, dabei wurden hunderte heilige Stätten zerstört. Die JUSO Stadt Bern fordert die CreditSuisse auf offenzulegen, wo und wieviel sie investiert hat und legt der CreditSuisse nahe, ihrem Geschäft ein Ende zu machen, wenn sie an ihren Händen kein Blut sehen will. Artikel ansehen