Für die Arbeiter*innen – in Stadt und Land !
Am Sonntag, 1. März 2026, präsentierten Aktivist *innen der JUSO Stadt Bern in einer koordinierten Aktion Transparente sowohl in ländlicher Umgebung als auch in der Stadt Bern. Die Jungsozialist *innen möchten damit klarstellen, dass die Forderungen aus ihrem Wahlprogramm das Leben aller Arbeiter*innen verbess ern.
Am 1. März präsentierten Aktivist*innen der JUSO Stadt Bern in Uettligen ein politisches Transparent. Die Aufschrift: «In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute, wählt sozialistisch». Am selben Tag wurde in einer koordinierten Aktion ein gleichlautendes Transparent an der Kornhausbrücke in Bern installiert.
Die Aktion soll auf die bevorstehenden Wahlen im Kanton Bern aufmerksam machen, die am 29. März stattfinden. In der vergangenen Legislatur hat das bürgerliche Parlament des Kantons einmal mehr gezeigt, dass es nicht für die breite Bevölkerung arbeitet: «Das Parlament greift offen den Sozialstaat an, stellt sich gegen die Interessen der Mieter*innen und hilft mit seiner radikalen Sparpolitik lediglich einer spezifischen Gruppe: den grossen Unternehmen und den Reichen!», sagt Lana Lulu Rosatti (Bern), Spitzenkandidatin der JUSO im Wahlkreis Stadt Bern.
Mit der Aktion vom Sonntag will die JUSO klarstellen, dass sie Politik für die breite Bevölkerung, macht: «Ob eine bessere soziale Absicherung für Landwirt*innen und Bäuer*innen, eine flächendeckende Gesundheitsversorgung oder ein rascher Ausbau der ÖV-Verbindungen in ländlichen Gebieten: In unserem Wahlprogramm fordern wir Verbesserungen für alle Arbeiter*innen im Kanton.», stellt Charlotte Sophia Günther (Worb), Präsidentin der JUSO Stadt Bern und Spitzenkandidatin im Wahlkreis Mittelland Nord klar.
Auch kantonale Mindestlöhne, konsequenter Klimaschutz und die Vergesellschaftung von kritischer Infrastruktur kämen sowohl den Arbeiter*innen aus Städten, wie auch jenen aus der Agglomeration und ländlichen Gebieten zugute.
Eine konsequent linke Politik setzt sich für die Bedürfnisse aller ein; dieses Versprechen hat die JUSO Stadt Bern mit ihrer Aktion manifestiert. Mit attraktiven Listen und Spitzenkandidaturen in den Wahlkreisen Stadt Bern und Mittelland-Nord vertreten die Jungsozialist*innen glaubwürdig ihre Forderungen. Ob der Kanton Bern einen ersten Schritt in eine solidarischere, sozialere und gerechtere Zukunft geht, wird die Wahlbevölkerung am 29. März entscheiden.
Für Rückfragen:
Charlotte Günther, Präsidentin JUSO Stadt Bern, +41 77 404 03 84
David Rietzler, Medienverantwortlicher JUSO Stadt Bern , +41 76 476 72 22