Stichword-Archiv: SP

Philippe Müller: Zeit zu gehen!

In einer inakzeptablen Stellungnahme hat der Polizeidirektor heute das Lügenkonstrukt der Kantonspolizei unterstützt. Um die Sicherheit der Bevölkerung scheint sich dieser nicht zu scheren. Die JUSO Stadt Bern fordert daher, dass der Regierungsrat Müller die Konsequenzen daraus zieht. Artikel ansehen

Wer schützt uns vor der Polizei?

In der Nacht von Freitag auf Samstag fuhr ein ziviles Einsatzfahrzeug der Kantonspolizei Bern vor der Reitschule in eine Menschenmenge. Die JUSO Stadt Bern fordert, dass die Kapo endlich ihren wahren Auftrag wahrnimmt: den Schutz der Bevölkerung. Zugleich werfen wir die Frage auf: Wann wird die Polizei endliche wieder unter Kontrolle gebracht? Artikel ansehen

Bunt statt braun! Die JUSO Stadt Bern ruft zur Demonstration gegen Rechts auf.

Am 1. Dezember wollen sich die Faschist*innen der PNOS in der Region Bern zum Parteitag treffen. Nach erfolgreichen Protesten und Blockaden in Basel, ruft die JUSO Stadt Bern auch in Bern zur Demonstration gegen menschenfeindliche Weltanschauungen auf. Die Demonstration findet um 14:00 beim Klösterlistutz (Bärengraben) statt.

Am von der PNOS angekündigten Parteitag will sich die PNOS von der internationalen neofaschistischen Prominenz feiern lassen: So findet man Richard Spencer, Neonazi, prominenter Vertreter der amerikanischen White-Supremacy-Bewegung, krass frauen*feindlichen Ansichten und der ganzen Palette an reaktionärem Gedankengut auf der Gästeliste. Auch Eric Weber aus Basel und Vertreter*innen der rechtsextremen ungarischen Jobik-Partei wurden angekündigt. Artikel ansehen

Demo: Bunt statt braun!

Demo: 1.12.18, Klösterlistutz (Nahe beim Bärengraben), 14:00

Am 1. Dezember wollen sich Faschist*innen der PNOS in der Region Bern zum Parteitag treffen. Auf der Gästeliste finden wir einen Auszug der neofaschistischen Prominenz aus aller Welt: Richard Spencer, Neonazi, Vertreter der White-Supremacy Bewegung sowie antifeministischen Ansichten und der ganzen Palette von reaktionärem Gedankengut. Mit dabei sind auch Eric Weber und Ableger*innen der ungarischen Jobik. Was diese Menschen verbreiten und wofür sie einstehen ist Teil der Ideologie der PNOS und ein Angriff gegen alle unsere Mitmenschen. In den letzten Monaten profilierte sich die PNOS mit Texten gegen queere Menschen, klarer Haltung gegen das Recht auf Selbstbestimmung der Frau*, Unterstützung der Lebenschutzbewegung/ Marsch fürs Leben oder Aktionen gegen Migrant*innen – und erweitert die gesellschaftliche Akzeptanz für menschenfeindliche Ansichten.

Deshalb wollen wir bunt auf die Strasse gehen! Wir setzen ein Zeichen für ein solidarisches Zusammenleben, in dem Menschen nicht in Schubladen gesteckt werden. Wir stehen geschlossen zusammen gegen alle Angriffe von Rechts und kämpfen dafür, dass sich alle Menschen sicher und ohne Unterdrückung an der Gesellschaft teilnehmen und mitbestimmen können

Damit Menschen aus allen möglichen Lebensrealitäten mit uns auf die Strasse können, ist diese Demonstration bewilligt. Lasst die Spraydosen zu Hause – gemeinsam sind wir bunt und geschlossen sind wir stark. Kein Fussbreit dem Rassismus, Sexismus und der Queerophobie!

Am Montag 26.11 findet um 19:00 die zweite offene Sitzung statt. Kommt zahlreich und lädt eure Freund*innen ein. Zusätzliche Helfer*innen werden weiterhin gesucht.

https://www.facebook.com/events/192459611689674/

Vorstoss für gratis Menstruationsartikel

Medienmitteilung der JUSO Bern des 14.11.2018

Durch Menstruationsartikel entstehen hohe Kosten, welche ausschliesslich von menstruierenden Menschen, vor allem Frauen*, getragen werden. Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, verteilte die JUSO Bern am gestern Abend Blut in der ganzen Stadt Bern.
Zudem wird Lisa Witzig, Stadträtin der JUSO Bern, morgen im Parlament einen Vorstoss einreichen, welcher fordert, dass die Stadt Bern in ihren öffentlichen Gebäuden auf allen Toiletten Menstruationsartikel kostenfrei zur Verfügung stellt. Artikel ansehen

Überall Polizei, nirgendwo Gerechtigkeit


Medienmitteilung der JUSO Stadt Bern: In der Nacht von Samstag auf Sonntag griff die Kantonspolizei die Besucher*innen der Schützenmatte auf brachiale Art und Weise an. Zuvor waren Beamt*innen grundlos auf den Vorplatz vorgedrungen und wurden verbal weggewiesen. Innert kürzester Zeit kam die Antwort in Form von Gren-Mob-Polizist*innen, Gummischrot und Reizstoff. Die JUSO Stadt Bern verurteilt diese krasse Machtdemonstration und fordert endlich Kontrolle über diese ungebändigte, brutale Institution.
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Für Demokratie statt Polizeistaat!

Am Montag erhielt die JUSO Stadt Bern vom Gemeinderat eine Antwort auf die interfraktionelle Interpellation zur Afrin-Demo des 7. Aprils. Mit ihren Angaben verunmöglicht die Kantonspolizei eine politische Aufarbeitung der Ereignisse. Diese verhindern auf undemokratische Weise die Arbeit des Gemeinderates und es Parlamentes. Deshalb fordert die JUSO Stadt Bern eine echte, unabhängige Kontrolle der Polizeiarbeit und die Wiedereinführung der Stadtpolizei. Artikel ansehen

Publibike: Ausdruck einer Politik für wenige

In den letzten Tagen und Wochen wurde viel über Publibike diskutiert. Vor allem operative Probleme standen in der Kritik. Velos können leicht geklaut werden, zudem ist das System nicht zuverlässig. Die JUSO Stadt Bern beschloss Stellung zu nehmen, da in der öffentlichen Debatte wichtige Punkte vollständig ausgelassen wurden. So sehen wir Publibike in erster Linie als Symptom einer fehlgeleiteten Politik. Artikel ansehen

Solidarität mit der Pride in Istanbul!

Am Sonntag dem 1. Juli sollte eine Pride in Istanbul stattfinden. Queere Menschen wollten friedlich durch die Strassen ziehen und zeigen, dass es auch Menschen gibt die nicht den konservativen Vorstellungen entsprechen. Doch die Regierung hat die Veranstaltung verboten, mit der Begründung sie könnte Ärger verursachen. Artikel ansehen