Kategorie-Archiv für

Bern: Wieder einmal gegen die Sozialhilfe

Sparmassnahmen sind hoch im Trend. In Bern soll nun die Sozialhilfe daran glauben. Angesichts der dritten Unternehmenssteuerreform und einer neuen Runde Sparmassnahmen, die voraussichtlich bald bekannt wird, sollten wir die Augen offen halten. Ein Kampf gegen die Angriffe auf die Sozialhilfe zeichnet sich bereits ab, aber der wirkliche Kampf muss erst noch geführt werden. Artikel ansehen

Nauses Überkompensation

Am Sonntag waren die Berner Medien gefüllt von Worten wie „ gewaltbereite Chaoten“, „Krawall“ oder „grenzenlose Gewalt“. Grund dafür ist das Fest auf dem Warmbächli Areal vom vergangenen Samstag. Viele Tageszeitungen druckten das Communiqué der Polizei ohne kritische Nachfrage ab und so erhielt auch Sicherheitsdirektor Reto Nause seinen Steilpass. Nause fordert in einem Interview im „Bund“, dass die Polizei die nachrichtendienstlichen Möglichkeiten erhält, die sie braucht und spricht von Überwachungen von Telefon und E-Mailverkehr sowie DNA-Tests.
Die JUSO Stadt Bern sieht sich bestätigt, dass ein verschärftes BÜPF nur der Anfang für die gewollte totale Überwachung seitens der Polizei ist. Artikel ansehen

Die JUSO fordert Freiräume statt Polizeigewalt

Die Juso Stadt Bern steht ein für Freiräume und gegen die Kommerzialisierung des öffentlichen Raumes in der Stadt Bern. Diese Anliegen teilten die Teilnehmenden der Sauvage vom Samstagabend.  Klar verurteilen wir hingegen den unverhältnismässigen und brutalen Polizeieinsatz. 
Artikel ansehen

Eine offene Gesellschaft statt Nationalismus

Die JUSO Stadt Bern steht für eine Offene und Freie Gesellschaft, alle Revisionen des Asylgesetzes der letzten Jahre waren und sind gegen dieses Ziel gerichtet. Auch wenn die neuste Revision versucht, die Verschärfungen in einen Mantel der Verbesserungen zu packen, ist sie ein weiterer Schritt im Kampf gegen die Flüchtenden und für den Nationalismus, die Grenzen und Zäune. Artikel ansehen

Freiräume statt Kommerz

Die JUSO Stadt Bern steht einmal mehr auf für mehr Freiräume und gegen die Kommerzialisierung. Wir wollen auf der grossen Schanze nicht Moijitos für 15.- trinken sondern einen Platz, der allen zugänglich ist, egal wie alt mensch ist oder wie viel Geld im Portemonnaie steckt.

Gemäss dem Motto ‘‘Freiräume bleiben, Kommerz vertreiben‘‘ wehrt sich die JUSO gegen konsumgebundene Verwendung öffentlichen Raumes. Artikel ansehen

Die JUSO und die JA! stossen auf eine neue linke Ära an

Wie in den letzten Tagen in allen Zeitungen zu lesen war, scheint das RGM Bündnis zu Ende zu sein. Kein Grund zum Trauern finden die JUSO Stadt Bern und die Junge Alternative JA! – sondern zum Feiern. Denn nun bricht für die linkste Stadt der Deutschschweiz auch die Ära der klar linken Politik ohne faule Kompromisse an. Und das geht nur mit einem Rot-Grünen Bündnis.  Artikel ansehen

Rücktritt Tamara Funiciello

Vier Jahre durften wir Tamara als Vorstandsmitglied der Juso Stadt Bern immer an unserer Seite wissen. Tamara ist eine sehr engagierte Jungpolitikerin, die es nicht scheut, auf Missstände aufmerksam zu machen, zu denen andere schweigen. Unzählige Stunden stand Tamara mit uns auf der Strasse, motivierte uns, führte ideologische Diskussionen und leistete eine ausserordentliche Arbeit für die Juso Stadt Bern. Artikel ansehen

„Mit essen spielt man nicht.“

Die JUSO Stadt Bern eröffnete heute mit einer Kickoff Aktion den Abstimmungskampf zur Spekulationsstopp-Initiative. Der Sensenmann der vor der Bank UBS über Leichen steigt, illustriert die tödlichen Folgen der spekulativen Geschäfte der Grossbank. Ein grosser Teil der Spekulation auf Nahrungsmitteln läuft über Schweizer Banken  und die grössten Rohstoffunternehmen weltweit haben hier in der Schweiz ihren Firmensitz. Die Spekulanten und Spekulantinnen wetten auf Nahrungsmittelpreise, ohne reale Werte zu schaffen. Dies führt zu unglaublichen Schwankungen und teilweise massiv erhöhten Nahrungsmittelpreisen. Millionen Menschen, die sich Grundnahrungsmittel nicht mehr leisten können, werden in Armut und Hunger getrieben. Wir sagen: „Mit essen spielt man nicht“ und werden diese Botschaft in den kommenden Wochen auf die Strasse tragen. Artikel ansehen

Bildungsausverkauf stoppen

Bei seiner Antrittsrede als neuer Finanzminister der Schweiz meinte SVP-Bundesrat Ueli Maurer, er wolle beim Staat etwas „Fett absaugen“. Dies ist bürgerliche Politik wie aus dem Lehrbuch und wiederspiegelt die momentane Situation, welche seit einiger Zeit Land auf Land ab auch in den Kantonen durchgesetzt wird. Artikel ansehen

An alle Finanz-Heuschrecken: Game Over!

In Genf, Zürich und Lugano sitzen täglich einige hundert Trader an ihren High-Tech-Computern und spekulieren an der Börse mit Lebensmitteln. Sie verursachen damit enorme Preisschwankungen für Nahrungsmittel mit verheerenden Folgen für Millionen von Menschen in den ärmsten Ländern. Die Initiative „Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln“ will das ändern. Artikel ansehen